FSG I: 2 Blitztore von Holzhäusers
FSG Chattengau/Metze I. - FSG Gudensberg I. 1:2 (0:2)
Niedenstein. Das Kreisoberligaderby zwischen der FSG Chattengau/Metze und unserer FSG endete mit einem glücklichen, aber nicht unverdienten 2:1 (2:0) – Auswärtssieg.
Mit einem sehr wichtigen Sieg im Gepäck, kehrten wir aus dem Chattengau-Derby heim. Wir versuchten schnell in die Partie zu kommen und spielten mit Druck in Richtung Tor der Hausherren. Gleich unser erster Angriff führte zum 0:1 durch Dandy Holzhäuser, der von Maxi Jäger glänzend bedient wurde und eiskalt vollstreckte (2.). Nach einem scharfen Freistoß von Frank Jungermann erzielte Diego Holzhäuser per Direktabnahme das 0:2 (7.). Auch in der Folge waren wir leicht Feldüberlegen, schafften es aber nicht, den Vorsprung auszubauen. Die Heimelf fing sich zur Mitte der Halbzeit und hatte kurz vor der Pause die Riesenmöglichkeit durch Wegendt den Anschluss zu erzielen. Doch Pascal Wurst hielt glänzend.
Nach dem Wechsel setzte Chattengau/Metze alles auf eine Karte und schnürte uns in unserer Hälfte ein. Zwangsläufig entstanden Tormöglichkeiten, wie das 1:2 in der 58. Minute, als Stieglitz am Schnellsten schaltete und traf. Danach rückte Pascal Wurst immer mehr in den Mittelpunkt. Er vereitelte mehrfach beste Möglichkeiten der Gastgeber. Die Krönung war ein Freistoß aus 25 Metern in der Nachspielzeit, den er aus dem oberen Tordreieck fischte. Bei einigen Kontern hatten wir Pech im Abschluss oder waren nicht kaltschnäuzig genug.
Da Benny Riese kurzfristig ausgefallen war und mit Karsten Hempel, Maxi Jäger, Tim Krüger, Frank Jungermann und Diego Holzhäuser mehrere Spieler angeschlagen oder gehandicapt ins Spiel gingen, erklärt sich der Verlauf der zweiten Halbzeit schnell. Umso höher ist unser Sieg somit zu bewerten und gibt Hoffnung für den weiteren Abstiegskampf.
FSG: Pascal Wurst, Aziz Gülhan, Karsten Hempel, Maxi Jäger (81. Fabian Tohme), Tim Krüger, Frank Jungermann, Andre Fröhlich, Julian Schreiter, Diego Holzhäuser, Alex Schuller (73. Nabil Linke), Dandy Holzhäuser (87. Fabiano Zils)